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Wir haben die (Betriebs-)Ferien genutzt, um Zimmer und Bad aufzufrischen und den Wohnbereich um eine Attraktion zu erweitern:

So hat das Bad zum Zimmer „Jura“ im unteren Stock einen neuen Anstrich erhalten. In den Zimmern gibt es dank der antiken …

Wir haben die (Betriebs-)Ferien genutzt, um Zimmer und Bad aufzufrischen und den Wohnbereich um eine Attraktion zu erweitern:

So hat das Bad zum Zimmer „Jura“ im unteren Stock einen neuen Anstrich erhalten. In den Zimmern gibt es dank der antiken Leitern mit Tablaren mehr Ablagefläche. Gäste finden in ihrem Zimmer ein Körbchen mit Kirschensteinsäckchen, die im Winter schön wärmen und im Sommer kühlen.

Und trara: Die Flugzeuglounge im grossen Wohnzimmer! Fünf originale Flugzeugsessel bilden den Mittelpunkt und wurden auf einem eigens konstruierten Podest montiert. Die Dekoration stammt zu einem grossen Teil aus dem Fundus meines Vaters, der selber aktiv in der Fliegerei tätig war. Ein Blick in alte Menukarten aus den 60er-Jahren lässt einen erahnen, wie luxuriös einerseits und wie umständlich andererseits ein Flug z.B. von Zürich nach Tokyo verlief. Damals waren Nonstop-Flüge wegen der geringeren Reichweite noch nicht möglich. Von Zürich ging es erst mal nach Genf, dann Athen, ein weiterer Halt in Karachi, dann Bombay, Bangkok und Hongkong, bevor man endlich in Tokyo landete.

 

Leiter
Kirschensteinkissen
Flugzeuglounge.
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